Bewegen für den Faustschluss

Ein Bericht eines Arthrose Arztes in einer Fachzeitschrift

Viele Handpatienten entdecken die positiven Effekte der Bewegungsbehandlung oft erst dann für sich, wenn sie kaum noch Knöpfe öffnen, Zähne putzen oder Schlüssel drehen können. Je früher aber der Betroffene lernt, was er tun und lassen soll, desto eher kann er schädliche Hebel- und Scherkräfte von seinem angegriffenen Knorpel abwenden.

Ergotherapeuten plädieren deshalb für einen Grundkurs in Sachen Handarbeit.

Gelenkschutz heißt ihre erste Lektion. „Eine Pfanne nur mit einer Hand anzuheben ist z.B. tabu“, warnt eine Münchner Handtrainerin. Hilfsmittel wie Griffverstärkungen erleichtern zusätzlich das Leben und sichern die Selbstständigkeit zu Hause. Plötzlich werden Dinge wieder möglich, die vorher ausgeschlossen waren.

Wenn die Patienten dann noch an der „EIGENEN HAND“ erfahren, wie gut ihnen ein „RAPSBAD“ tut, wie ihre Gelenke auf Wärme oder Kälte reagieren und wie entlastend Knetbewegungen und Massagen wirken, sind die meisten vollends überzeugt.

Manch einer, der nur schwer die Finger krümmen konnte, geht mit einem Faustschluss wieder aus der Praxis.

Denke, dass ist Grund genug, es einfach mal zu probieren!

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