Therapie Raps – Informationen zur äußerlichen Anwendung
zum Beispiel bei akuten/chronischen Entzündungen an Handgelenken und Händen mit Schmerzen, Schwellungen und Bewegungseinschränkungen
zum Beispiel bei akuten/chronischen Entzündungen an Handgelenken und Händen mit Schmerzen, Schwellungen und Bewegungseinschränkungen
Zielsetzung:
Durchblutungsförderung, Verringerung von Ödemen, Schmerzlinderung, Entzündungshemmung, Verbesserung der
Gelenkbeweglichkeit
- Der Raps wird im Kühlschrank bei 6-8 Grad (nicht kälter) gekühlt und dann angewandt.
- Die Hände werden in den kalten Raps getaucht und dabei 15-20 Minuten darin massiert.
Kälteanwendung
Wärmeanwendung
zum Beispiel bei Fibromyalgie, Raynaud-Syndrom, Arthrose, Kollagenosen
Zielsetzung:
Verbesserung der Gelenkbeweglichkeit, Linderung von Schmerzen, Förderung der Durchblutung, Förderung der Nervenleitgeschwindigkeit
-
Der Raps wird bei 40-50 Grad im Ofen erwärmt.
Wärmereize über 50 Grad wirken für die Haut schädigend! - Die Hände werden in den warmen Raps getaucht und dabei 15-20 Minuten darin massiert.
- Der Raps ist nur zur äußeren Anwendung bestimmt. Durch herunterfallende Rapskörner besteht Rutschgefahr!
- Wenn der Raps brüchig und staubig wird, sollte man den Raps nicht mehr anwenden und kann in der Biotonne entsorgt werden.
- Bitte den Raps spätestens nach 6 Monaten entsorgen. Bei häufiger Anwendung (wie in Praxen), vor allem bei wechselnden Patienten sollte der Raps alle 2-3 Monate entsorgt werden. Da man den Raps weder reinigen noch desinfizieren kann.
Anwendung:
Schritt für Schritt
1.

Rapsbeutel umstülpen
2.

Raps einfüllen
3.

Anwendung mit Wärme, Kälte oder einfach so
Kälte: im Beutel in den Kühlschrank stellen.
Wärme: Raps in eine hitzebeständige Form füllen und im Ofen auf 40° erwärmen, dann in den Beutel.
4.
